HÄUFIGE FRAGEN RUND UM SMALLYESSES

Bei Google Ads hast Du letztlich nur drei Stellhebel. Das Targeting: wem zeigst Du wann Anzeigen? Das Bidding: wie viel bist Du bereit, dafür zu bezahlen? Und das Messaging: was sagt Du in den Anzeigen und danach – auf den Landing Pages, auf der Website?

Diese Stellhebel verstärken sich wechselseitig oder schwächen sich ab. Wenn Du beispielsweise den richtigen Leute zum richtigen Zeitpunkt Anzeigen einblendest, die Anzeigen aber das Falsche sagen und die Klicks viel zu teuer sind: dann wird das nichts. Das Maximum holst Du aus Google Ads nur heraus, wenn alle drei Stellhebel richtig bedient sind: Du sagst den richtigen Leuten zum richtigen Zeitpunkt das Richtige, zum richtigen Gebot.

Alle drei Stellhebel sind wichtig. Messaging ist jedoch der mit Abstand am meisten vernachlässigte. Der Grund: Er ist schwieriger zu bewirtschaften als die beiden anderen, klarer fassbaren und bezifferbaren Stellhebel. Verkürzt könnte man sagen: Messaging ist bei Google Ads nicht alles, aber ohne gutes Messaging ist alles nichts.
Small Yesses ist eine Methode zur Optimierung von Messaging – entwickelt seit 2004 vom Google-Ads-Texter Aurel Gergey und erprobt in Hunderten von Kampagnen.

Small Yesses beruht auf dem Prinzip der unausgesprochenen Fragen. Die Psychologie zeigt: Wer vor einer Entscheidung steht, stellt sich innerlich Fragen. Small Yesses hilft, diese Fragen zu finden, zu gewichten und überzeugend zu beantworten. Die so gewonnen inhaltliche Klarheit führt zu bessere Anzeigen, Landing Pages, AI-Prompts, E-Mails – und damit insgesamt zu besseren Konversionsraten.

Small Yesses ersetzt das übliche Rätselraten darüber, was man sagen soll, durch einen systematischen und nachvollziehbaren Prozess.
Small Yesses setzt stark auf Marktforschung. In zweierlei Hinsicht:

Einerseits Desk-Research: Hier wird untersucht, was andere Unternehmen im selben Markt kommunizieren. Daraus lassen sich unausgesprochene Fragen ableiten. Weitere Quellen: Google- und andere Bewertungen, Branchenpublikationen, Studien.

Andererseits Feldforschung: Sie erzeugt neue Daten, etwa mittels Befragung von Kunden, Beinahe-Kunden und ehemaligen Kunden sowie von Fragen aus Kontaktformularen oder Auskünfte von Verkäufern der jeweiligen Firmen.

Wir legen die Resultate dieser Marktforschungsmethoden übereinander und suchen nach Mustern: Welche Fragen erscheinen wie oft, welche Antworten wiederholen sich. Dieser Vorgang nennt sich “Triangulation”.

SmallYesses hat im Laufe der Jahre Tausende von Fragen analysiert – und sechs Frage-Kategorien identifizert, die immer wieder auftauchen. Mehr dazu hier. Weiter hat sich gezeigt: Es gibt einen Grundstock an Fragen, die sich potenzielle Kunden immer wieder stellen. Und es gibt Fragen, die produktespezifisch sind – sich also von Branche zu Branche und Produkt zu Produkt unterscheiden.

SmallYesses speichert alle gefundenen Fragen und Antworten in einer Datenbank. Sie dient als Grundlage für die nachfolgenden Schritte. Die Datenbank ist dynamisch – Fragen und Antworten können sich ändern. Etwa, wenn neue MItbewerber in den Markt eintreten oder sich die Geopolitik ändern.
Der Grossteil der Anwender sind Firmen, für die der konstante Zustrom von Leads existenziell wichtig ist – und für die Google Ads als Leadkanal überlebenswichtig ist. Wir hören regelmässig Aussagen wie: “Google Ads ist die Lunge, die uns beatmet.”

Diese Firmen suchen konstant nach Möglichkeiten, ihre Kosten pro Kundengewinnung zu senken– und mehr aus dem Werbebudget herauszuholen. Dabei wird meist zuerst das Technische optimiert: Bidding, Targeting, UX. Irgendwann ist das ausgereizt. Wer dann noch mehr herausholen will, muss sich dem Messaging zuwenden.

Genau an diesem Punkt kommt Small Yesses ins Spiel. Small Yesses arbeitet direkt mit diesen Unternehmen zusammen – oder mit den Performancemarketing-Agenturen, die sie betreuen.
Nein. Aus zwei Gründen:

Erstens. Brauchbare Messaging-Erkenntnisse entstehen im Austausche mit echten Menschen – etwa mit Kunden, Beinahe-Kunden, ehemaligen Kunden. Das kann nur ein Mensch in hoher Qualität bewerkstelligen.

Zweitens: AI kann zwar Daten verarbeiten, aber nicht sauber beurteilen, welche Fragen wirklich zählen und welche Antworten. Dazu braucht es immer noch menschliches Feingefühl und die ordnende Hand langjähriger Erfahrung. “The human touch”, könnte man sagen.

Small Yesses verschliesst sich der AI jedoch keineswegs. Wir haben eigene Agenten entwickelt, die uns wirksam unterstützen und die wir intensiv nutzen.

Aus der Psychologie ist bekannt: Selbstgestellte Fragen spielen eine zentrale Rolle bei der Entscheidungsfindung. Der Psychologe Lev Vygotsky etwa schreibt:

“Menschen fällen Entscheidungen, indem sie sich selbstgesteuerte Fragen stellen – in Form eines stumm, schnell und automatisch ablaufenden inneren Dialogs. Diese Fragen helfen dabei, Optionen zu bewerten, Ergebnisse abzuwägen und mögliche Zukünfte zu simulieren, bevor Entscheidungen getroffen werden.”

Daraus lässt sich ableiten: Je besser Du diese Fragen kennst, desto überzeugender kannst Du sie antworten und desto mehr verkaufst Du.

Das ist denn auch der Grundsatz von SmallYesses. Das erklärte Ziel: viele kleine Jas sammeln – “Ja, diese Antwort überzeugt mich, diese auch.” – um so zum grossen Ja der Bestellung oder Buchung zu gelangen.

Small Yesses bietet einen strukturierten Prozess, um diese Erkenntnisse für das Performancemarketing wirksam zu machen.

Die Methode wird seit vielen Jahren von Unternehmen und Agenturen erfolgreich eingesetzt. Eine Auswahl von Kundenstimmen findest Du auf unserer Website. Auf Wunsch stellen wir auch gerne direkten Kontakt her zu bisherigen Kunden.
Die Kosten für den Einsatz von SmallYesses hängen von den individuellen Gegebenheiten und Zielen ab. Gerne unterbreiten wir ein unverbindliches Angebot.